Handymasten

Baubiologen-Service.de

Handymasten – Schreckgespenster der Neuzeit

Professionelle baubiologische Messtechnik gegen Handymasten und UMTS Anlagen

Nicht nur die GSM 3 Technik, die aktuell im Jahr 2010 bei Handys eingesetzt wird, auch die neue G4 Technik, die in den nächsten Monaten kontinuierlich das jetzt vorhandene UMTS Netz ablösen soll – beide sind weder schön anzusehen, noch sind sie so ungefährlich, wie sie gerne dargestellt werden.

Eine ganze Reihe von Ärzten hat sich zu entsprechenden Briefen und Appellen gegen den Mobilfunk entschlossen – einer der bekanntesten ist der Freiburger Appell – aber auch andere aktive Ärzte gegen Mobilfunk finden Sie hier.

Was ist UMTS

Das Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten (bis zu 14,4 Mbit/s mit HSDPA, sonst max. 384 kbit/s) als mit dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G), dem GSM-Standard (bis zu 220 kbit/s bei EDGE; ohne max. 55kbit/s), möglich sind.Durch die Versteigerung der UMTS-Lizenzen im Juli/August 2000 nahm die Bundesrepublik Deutschland 98,8 Milliarden DM (ca. 50 Milliarden Euro) ein. Dies veranlasste den damaligen Finanzminister Hans Eichel sogar zum Ausspruch, UMTS stehe für “Unerwartete Mehreinnahmen zur Tilgung von Staatsschulden"[5][6]. Die Ausgaben der Unternehmen für die ersteigerten Lizenzen waren in Deutschland absolut betrachtet (nicht pro Einwohner) international am höchsten.

Es wurden sechs Lizenzen zu je ca. 16 Milliarden DM an die folgenden Mobilfunkanbieter vergeben: T-Mobile Deutschland GmbH, Vodafone D2 GmbH, MobilCom Multimedia GmbH, Auditorium Investments Germany S.à.r.l. (ursprünglich ein Konsortium aus E-Plus und Hutchison, später umfirmiert in E-plus 3G Luxemburg S.à.r.l.), O2 (Germany) GmbH & Co. oHG und Group 3G (ein Konsortium aus der spanischen Telefónica und der finnischen Sonera). Die Lizenzen wurden am 6. Oktober 2000 erteilt. Zwei Lizenzen wurden später aufgegeben: Die MobilCom Multimedia GmbH hat Ende 2003 freiwillig ihre Lizenz an die RegTP zurückgegeben und auf die Ausübung der Lizenz- und Frequenznutzungsrechte verzichtet; Group 3G verlor ihre Lizenz mit dem Ausstieg aus dem deutschen Markt (Oktober 2002), da die Lizenz nicht verkauft werden durfte.

Die hohen Kosten für den Endkunden waren einer der Hauptgründe für den schleppenden Durchbruch von UMTS im Massenmarkt. Die Unternehmen begründeten die Kosten mit den hohen Lizenzgebühren. In Deutschland gab es 2003 erste Probeläufe für einige wenige Firmenkunden, die zudem auch nur Datenkarten nutzen konnten. Seit 2004 ist UMTS in Deutschland kommerziell verfügbar und mittlerweile gibt es auch entsprechende Mobiltelefone in ausreichender Stückzahl.

Anfang Februar 2007 kündigte die Bundesnetzagentur an, die zurückgegebenen sowie weitere UMTS-Frequenzblöcke zu versteigern, ursprünglich für 2008 geplant[7] ist die Auktion im Mai 2010 durchgeführt worden.[8]

Quelle Wikipdeia

Was ist das GSM Netz ?

Das Global System for Mobile Communications (früher Groupe Spécial Mobile, GSM) ist ein Standard für volldigitale Mobilfunknetze, der hauptsächlich für Telefonie, aber auch für leitungsvermittelte und paketvermittelte Datenübertragung sowie Kurzmitteilungen (Short Messages) genutzt wird. Es ist der erste Standard der sogenannten zweiten Generation (�2G�) als Nachfolger der analogen Systeme der ersten Generation (in Deutschland: A-Netz, B-Netz und C-Netz) und ist der weltweit am meisten verbreitete Mobilfunk-Standard.Ende der 1950er Jahre nahmen die ersten analogen Mobilfunknetze in Europa ihren Betrieb auf; in Deutschland war dies das A-Netz. Ihre Bedienung war jedoch kompliziert, und sie verfügten nur über Kapazitäten für wenige tausend Teilnehmer. Zudem gab es innerhalb Europas nebeneinander mehrere verschiedene Systeme, die zwar teilweise auf dem gleichen Standard beruhten, sich aber in gewissen Details unterschieden. Bei der nachfolgenden Generation der digitalen Netze sollte eine ähnliche Situation vermieden werden.

Erste GSM-Telefone (1991)

  • 1982: Bei der CEPT (Europäische Konferenz der Verwaltungen für Post und Telekommunikation) wird die Groupe Spécial Mobile (etwa Arbeitsgruppe für Mobilfunk) eingerichtet. Ihre Aufgabe ist es, einen einheitlichen pan-europäischen Mobilfunkstandard zu entwickeln. Beteiligt sind 26 europäische Telekommunikationsunternehmen.
  • 1985: Deutschland, Italien und Frankreich unterzeichnen einen ersten Entwicklungsvertrag für den neuen Standard.
  • 1987: 17 GSM-Netzbetreiber in spe aus 15 europäischen Ländern bilden eine Kooperation und unterzeichnen am 7. September in Kopenhagen das GSM MoU (Memorandum of Understanding).
  • 1989: Die Groupe Spécial Mobile wird ein Technical Committee beim Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI), das durch die CEPT 1988 gegründet worden war. Das Projekt erhielt zusätzliche Dynamik, weil am ETSI Netzbetreiber, Hersteller und Regulierer gemeinsam tätig waren.
  • 1989: In Deutschland erhalten die Deutsche Bundespost und Mannesmann die Lizenz, je ein Netz auf GSM-Basis aufzubauen (die sogenannten D-Netze).
  • 1990: Die Spezifikationen der Phase 1 des GSM 900-Standards werden eingefroren, d. h. sie werden nicht mehr verändert und können für die Herstellung von Mobiltelefonen und Netztechnik verwendet werden.
  • 1990: Die Anpassung der Spezifikationen an den Frequenzbereich bei 1.800 MHz (DCS 1800) beginnt.
  • 1991: Die Groupe Spécial Mobile wird umgenannt in Standard Mobile Group (SMG). GSM bleibt erhalten als Bezeichnung für den Standard selbst und steht nun für Global System for Mobile Communications.
  • 1991: Die Spezifikationen für DCS 1800 werden eingefroren.
  • 1991: Die ersten lauffähigen Systeme werden vorgeführt (z. B. auf der Messe Telecom 91).
  • 1992: Die ersten GSM-Mobiltelefone kommen auf den Markt. [1] [2]
  • 1992: Viele europäische GSM 900-Betreiber beginnen mit dem kommerziellen Netzstart. Im Sommer nehmen in Deutschland die Netze D1 (Betreiber: DeTeMobil Deutsche Telekom Mobilfunk) und D2 (Betreiber: Mannesmann Mobilfunk) den Betrieb auf.
  • 2000: Die GSM-Standardisierungsaktivitäten werden nach 3GPP überführt. Die Arbeitsgruppe dort trägt die Bezeichnung TSG GERAN (Technical Specification Group GSM EDGE Radio Access Network).
  • 2007: Erste Vorschläge zur Nutzung von SIP-Nummern mit GSM

Quelle Wikipedia
Die aktuelle Kanalbelegung in Deutschland

Nutzer: GSM 900 DCS 1800 Kanalanzahl
D1 / T-Mobile 13-49, 81-102, 122-124 587-611 62 / 25
D2 / Vodafone 1-12, 50-80, 103-121 725-751 62 / 27
Eplus 975-999 777-863 25 / 87
O2 1000-1023, 0 637-723 25 / 87
Bahn 955-974 20

Quelle Wikipedia

Handymasten – Messungen

Handymasten, die meist grauen Masten, die dauernd hochfrequente Mikrowellenstrahlung abgeben – was ist drnn an der Gefahr, die von ihnen ausgehen soll?

Wir haben in Deutschland sehr hohe gesetzliche Hrenzwerte, aber immerhin haben wir Grenzwerte – das bedeutet, dass der Gesetzgeber schon einsieht, dass eine gewisse Sorgfalt vonnöten ist. Baubiologen messen die wirklich vorhandene Störung bei Ihnen zu Hause, das kann niemand aus der Entfernung oder am Telefon machen.

Sie erfahren vor Ort, wie hoch die Belastung in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus ist. Aber bitte keine Panik vor hochfrequenten Wellen, wie sie beispielsweise von Handymasten ausgehen, aber auch von W-Lan Routern und Dect Telefonen, den beliebten schurlosen Handymasten im eigenen Haus – Dauerstrahlern.

Nach der Vor Ort Messung durch einen Baubiologen aus Ihrer Region, den Sie hier im Portal kostenlos finden, wird ein Messungsprotokoll erstellt und es wird Ihnen erklärt, wie Sie die Werte sanieren können, es gibt zahlreiche Materialien, die Hochfrequenz spiegeln oder sogar absorbieren. Neben Farben gibt es Tapeten, Vlies, Folie für Fenster – der Baubiologe erklärt Ihnen, wie Sie die Materialien richtig und sachgerecht anbringen, verschiedene Materialien müssen nach VDE Vorschrift durch einen Elektriker geerdet werden. Und bitte installieren Sie keine Selbstbastellösungen – diese haben nicht selten für eine teils drastische Verschlechterung des Zustands gesorgt.

Nach einer Messung von Hochfrequenz kommt immer die Frage: Und was kann ich tun ? Ich kann mich doch gar nicht gegen die übermächtigen Mobilfunkkonzerne schützen – Sie können. Viele Baubiologen arbeiten mit der firma Biologa zusammen, die Abschirmmaßnahmen auch im hochfrequenten Bereich anbietet. Doch ganz besonders dieser Bereich ist ein sehr sensibler Bereich. Hier sollte immer die Messung des Baubiologen zuerst erfolgen. Dieser stellt auch fest, woher die Störung in Ihre Wohnung / in Ihre Schlafräume einfällt.

Erst danach kann und wird er Maßnahmen vorschlagen. Diese könen sehr vielfältig sein, von spezieller Hochfrequenz Abschirmfarbe über Hochfrequenz reflektierende Stoffe / Gardinen bis hin zu Hochfequenz absobierenden Materialien – die Palette der Möglichkeiten ist sehr groß und auch preislich sehr unterschiedlich – nach der Messung erfahren Sie, welche Materialien sinnvoll sind und was diese kosten.

Keine Hochfrequenz Sanierung ohne vorherige professionelle Messung.